KI-Zusatzqualifizierung für mittelständische Unternehmen

Förderung im Rahmen der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA)

Die Digitalisierung ist bereits in vollem Gange und auch die Künstliche Intelligenz KI wird vor mittelständischen Unternehmen nicht halt machen. Daher hat das BMAS über die Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) ein Verbundprojekt ins Leben gerufen, das die Entwicklung von KI-Zusatzqualifizierungen fördern soll. Im Mittelpunkt stehen die Kompetenzen zur ganzheitlichen Arbeits- und Organisationsgestaltung in klein- und mittelständischen Betrieben.

Abgesehen davon, dass KMU häufig sowohl die finanziellen Mittel fehlen, steckt auch das Know-how über KI, deren sinnvolle Anwendungsmöglichkeiten im eigenen Unternehmen, Beurteilung von KI-Möglichkeiten etc.  noch sehr in den Anfängen.

Wie könnte KI sinnvoll in der eigenen Wertschöpfungskette eingesetzt werden, wie wäre dies strategisch und produktiv zu bewerten und zu nutzen, wie bindet man Mitarbeitende von vornherein ein, wie kann KI menschengerecht gestaltet werden? Das sind nur einige der Fragen, die im Rahmen des Projektes erarbeitet werden sollen.

Unternehmen, die sich zukünftig mit diesem Thema weiter auseinandersetzen wollen und müssen, können daher über das RKW Kompetenzzentrum Informationen beziehen.

Das RKW Kompetenzzentrum versteht sich als gemeinnütziger und neutraler Impuls- und Ratgeber für den deutschen Mittelstand im Bereich der Digitalisierung. Es wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert.

Weitere Informationen finden Sie hier.

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